Homöopathie bei Allergien
Zu den häufigsten Allergieauslösern gehören nicht künstliche Stoffe sondern natürliche wie Blütenpollen, Nahrungsmittel, Hausstaub, Tierhaare, Pilzsporen, Bienen- und Wespengifte etc. Der Kontakt mit diesen Stoffen kann zwar zum Teil vermieden oder reduziert, auf Dauer aber nicht verhindert werden. Bei einer Allergie bekämpft unser Immunsystem solche Stoffe auf übertriebene Weise. Anstatt den Körper zu schützen, macht es ihn krank. Durch diesen ständigen Kampf geht viel dringend benötigte Lebensenergie verloren. Die Homöopathie regt die inneren Ressourcen an um so die Selbstregulation des Körpers wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Auch vererbte Anlagen werden homöopathisch mitbehandelt.
Wichtig ist die Unterscheidung in kurzfristige Linderung der allergischen Symptome und langfristige Beseitigung der allergischen Veranlagung. Für einen langfristigen Erfolg ist mit einer Behandlungsdauer von mindestens 9 Monaten zu rechnen. Allergie geht unter die Haut - Homöopathie auch; hier finden Sie zusätzliche Informationen.
Beispiele
- Nahrungsmittelunverträglichkeit, Zölliakie
- Verdauungsbeschwerden
- Heuschnupfen
- allergische Atemwegsbeschwerden
- Hautausschläge, Neurodermitis
- Beschwerden durch Umweltgifte
Gesundheitspraxis für Homöopathie, Energie- und Körperarbeit
Angela Gehrig-Weuste
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