• Angela Gehrig-Weuste

Aktualisiert: 4. Jan.


Leiden Sie jeden Monat an Schmerzen vor oder während der Menstruation? Grund dafür könnte eine Endometriose sein. Diese unsichtbare, aber chronisch fortschreitende Krankheit betrifft weltweit ca. 10 % aller Frauen.

Was ist eine Endometriose?

Das Wachstum von Schleimhautzellen der Gebärmutter in tiefere Gebärmutterschichten und/oder im Beckenraum (Bauchfell, Darm usw.) wird als Endometriose bezeichnet. Wie alle Zellen dieser Schleimhaut schwellen sie bei jeder Menstruation an und werden vom Körper abgestossen. Die abgelöste Schleimhaut kann aber nicht über die Scheide ausgeschieden werden, sondern bleibt im Körper. Dadurch kommt es zu Entzündungen und Verwachsungen oder Zysten im Eierstock. Das Einwachsen in die Muskulatur der Gebärmutter wird als Adenomyose bezeichnet.

Während einige Frauen kaum beeinträchtigt sind, haben andere mit einer ganzen Palette von Symptomen zu kämpfen. Die Schmerzen können so stark werden, dass ein normaler Alltag nicht mehr möglich ist. Zu den Anzeichen gehören:

  • Starke Schmerzen während oder vor der Menstruation (im Unterleib- oder Rücken gespürt)

  • Starke oder verlängerte Blutung

  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr

  • Rektaler Druck und Schmerz beim Stuhlgang oder Urinieren

  • Schmerzen während dem Eisprung

  • Schokoladenzysten (mit Blut gefüllte Zysten)

  • Unerfüllter Kinderwunsch

Alle diese Symptome können auch auf andere Erkrankungen hinweisen. Die Diagnose wird durch eine Bauchspiegelung (Laparaskopie) gestellt.

Homöopathische Behandlung

Auch in der Homöopathie werden auslösende Faktoren und Krankheitsursachen gesucht. Massgebend für die Mittelwahl ist jedoch nicht ein einzelnes Symptom, sondern das vollständige Beschwerdebild. Dieses umfasst den körperlichen, geistigen und seelischen Zustand als untrennbare Einheit. Die Frau als individuelle Persönlichkeit steht im Zentrum der Behandlung. Im Rahmen eines ausführlichen Gespräches werden die notwendigen Informationen erfasst. Das verordnete Einzelmittel muss dem Gesamtbild möglichst genau entsprechen.

In der Regel lassen die Schmerzen innert 2 - 3 Monaten deutlich nach. Nach einer bereits erfolgten Operation kann ein gut gewähltes Mittel die Wundheilung beschleunigen und damit auch verhindern, dass sich sofort neue Zellen ansiedeln. Die Ausbreitung von Endometrioseherden zu stoppen und vorhandene Herde abzutragen sind das mittelfristige Ziel auf dem Weg zur Heilung. Die guten Therapieerfolge beruhen unter anderem auf der Regulation des Hormonsystems, welche ohne Nebenwirkungen erfolgt.

Homöopathie kann sowohl ergänzend zur schulmedizinischen Behandlung als auch als alleinige Therapie eingesetzt werden.

Das können Sie selbst tun

  • Vermeiden Sie den Verzehr von fettreicher Nahrung und v.a. von Milchprodukten. Diese verstärken die Schmerzen.

  • Der Einsatz von Hormonen in der Tierhaltung führt dazu, dass das Östrogenniveau steigt. Ein hohes Östrogenniveau fördert die Endometriose, kaufen Sie deshalb Fleisch aus biologischer Haltung

  • Leichte körperliche Bewegung (Nordic Walking, Beckenbodentraining, Bewegung im warmen Wasser) lindert die Schmerzen häufig

  • Frauenmanteltee oder Alchemilla Urtinktur zum Regulieren des Hormonaushaltes

  • Millefolium Urtinktur bei verlängerter Blutung

  • Chamomilla Urtinktur oder Millefollium Urtinktur bei Krämpfen

  • Gemmospray Rubus idaeus wirkt entzündungshemmend und entkrampfend

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  • Angela Gehrig-Weuste

Aktualisiert: 19. Jan.



Was ist ein Trauma?

Die folgenden Erfahrungen werden als Trauma bezeichnet:


  1. eine starke psychische Erschütterung, die sich langfristig auf unser Leben auswirkt

  2. eine körperliche Verletzung, welche durch Gewalteinwirkung entstanden ist

Wenn wir einer Bedrohung gegenüberstehen, erfolgt unsere Reaktion instinktiv. In unserem Gehirn wird in kürzester Zeit aussergewöhnlich viel Energie ausgeschüttet. Das ist notwendig damit wir fliehen oder kämpfen (oder unsere Kinder in Sicherheit bringen) können. Wenn dies nicht möglich ist, erstarren wir. Die Energie bleibt im Nervensystem stecken, wir fühlen uns ohnmächtig, hilflos, entsetzt, ungeschützt und stehen Todesangst aus.

Traumatische Erfahrungen sind Ereignisse, die unsere Verarbeitungsfähigkeit bei weitem übersteigen. Ihre Verarbeitung braucht Zeit.

Welche Ereignisse lösen ein Trauma aus?

Es gibt Ereignisse, wie z.B. schwere Verkehrsunfälle, die von allen Betroffenen als Trauma erfahren werden. Während diese Erlebnisse in der Regel einmalig sind, entstehen Beziehungstraumata oft durch wiederkehrende Handlungen. Häufige Ursachen sind:

  • Vernachlässigung, Gewalt, sexualisierte Gewalt

  • Schwere Erkrankungen eines Kindes / Tod eines Kindes

  • Schwere Erkrankungen der Eltern, körperlich und v.a. seelisch

  • Naturkatastrophen, Krieg, Vertreibung

  • Unfälle

  • Medizinisch notwendige Eingriffe (z.B. während Geburten)

  • wiederholte Demütigungen, Beschimpfungen, Abwertungen, Mobbing

  • Verlassenwerden

Auch die Zeugen solcher Situationen können traumatisiert werden. Oft leiden sie genauso, da es für sie keine Handlungsmöglichkeiten (= keine Bewegung) gab.

Kinder können traumatisiert werden durch Erfahrungen, die Erwachsene nicht für traumatisch halten, z.B. den Angriff eines Tieres, körperliche Verletzungen durch Unfälle und Stürze etc.

Nicht jedes Trauma muss therapeutisch behandelt werden. Wenn es Ihnen gut geht, wenn Sie ihr Leben meistern und keine Probleme im Hier und Jetzt haben, dürfen Sie das Vergangene hinter sich lassen, auch wenn es schwierige Ereignisse beinhaltet.

Gibt es typische Reaktionsmuster?

Die erste Reaktion kann je nach Person ein Erstarren, eine Flucht aus der Situation oder ein automatisches Handeln (wie eine Maschine) sein. Anschliessend werden verschiedene Bewältigungsphasen durchlebt, die zu einer Integration und Einordnung in einen grösseren Zusammenhang führen.

Wenn diese Verarbeitung nicht gelingt, kann eine ganze Palette von Symptomen auftreten:

  • Schreckhaftigkeit, anhaltendes Gefühl von Bedrohung

  • Vermeiden von Situationen, Orten und Menschen, die Erinnerungen an das belastende Ereignis auslösen könnten

  • Nachhallerinnerungen (Flashbacks), das Trauma wird in Gedanken wieder und wieder erlebt

  • Alpträume

  • Übererregung mit vermehrtem Schwitzen, Unruhe oder Schlafstörungen

  • Reizbarkeit

  • übermässiges Kontrollieren, Zwangsstörung

  • übermässige Ängste oder Panik

  • Körperliche Beschwerden wie Schmerzen, Herzrasen, erhöhter Puls, Verdauungsstörungen können begleitend auftreten

Traumatische Erlebnisse können so stark abgespalten sein, dass jahrelang keine Symptome auftreten. Erst wenn das Ereignis getriggert wird (durch ähnliche Gerüche, Gefühle, körperliche Zustände etc.) kommt das Trauma an die Oberfläche. Dabei spielt es keine Rolle, ob unser Verstand die Situation rückwirkend als «traumatisch» oder als «unbedeutend» einstuft. Dies zeigt auch, dass das Trauma nicht nur auf der Ebene des Verstandes sondern auch körperlich und emotional verarbeitet werden muss.

Wie wirkt sich das auf unseren Energiekörper aus?

Durch traumatische Erlebnisse wird der Energiefluss in den verschiedensten Bereichen des Körpers und in den Eneregiezentren (Chakren) blockiert. Besonders oft sind das erste, dritte und fünfte der sieben Hauptchakren betroffen.

Das erste Chakra verbindet uns mit dem Hier und Jetzt. Wenn es beeinträchtigt ist, wird unsere Vitalität geschwächt, was zu einer höheren Anfälligkeit für Krankheiten führt und Ängste begünstigt. Wir verlieren schnell den Boden unter den Füssen.

Das dritte Chakra ist verbunden mit dem Nervensystem und unseren Beziehungen zu anderen Menschen. Es kann blockiert oder «zerrissen» sein. Dies führt dazu, dass Emotionen uns entweder überschwemmen oder dass wir gar nichts mehr fühlen. Entsprechend schwierig gestalten sich auch unsere Beziehungen mit anderen Menschen.

Das fünfte Chakra steht in Beziehung zu unserer Stimme und unserem Selbstbewusstsein. Für traumatisierte Menschen ist es oft eine grosse Herausforderung, über ihre Erlebnisse zu sprechen. Die Angst, nicht verstanden zu werden, mit guten Ratschlägen oder Kritik am eigenen Verhalten eingedeckt zu werden ist verständlich. Sie verhindert aber die Verarbeitung des Geschehenen. Schuldgefühle, das Vergangene «immer noch nicht» bewältigt oder im Griff zu haben treten auf oder man gibt sich selbst die Schuld für das Trauma (v.a. bei Beziehungstraumas/sexuellen Übergriffen).

Was geschieht bei der Energietherapie?

Tun sie sich schwer damit, über das Vergangene zu sprechen? Oder haben sie schon viel darüber geredet, aber die Symptome bleiben bestehen?

Die Energiezufuhr über den Körper bringt auf sanfte Weise Bewegung in den blockierten Zustand. Nach einem kurzen Gespräch dürfen Sie sich auf der Liege entspannen. Die erste Behandlung dient dem Ausgleich des ganzen Systems. In den Folgesitzungen werden nach und nach die einzelnen Chakren und Körperregionen sowie das Nervensystem gezielt behandelt. Massgebend ist immer die aktuelle Situation und das momentane Bedürfnis. Durch den erhöhten und freien Energiefluss kann das Trauma verarbeitet und integriert werden.

Was kann ich selbst tun?

  • Um den Energiefluss und die Vitalität als Ganzes zu erhöhen sollten Sie darauf achten, dass ihre Füsse warm sind. Sie können warmen Fussbädern nehmen, die Füsse massieren, Tanzen, beim Gehen bewusst abrollen oder morgens Taulaufen nach Kneipp (nur mit warmen Füssen!).

  • Aktivieren Sie ihre ganz persönlichen Kraftquellen. Dazu können persönliche Hobbies, Partner oder Freunde, Lieblingsorte (ihr Zimmer, ihr Bett, ihr Auto), Bewegung, Aufenthalte in der Natur, Musik, Kunst, schöne Erinnerungen und Dinge, die sie zum Lachen bringen gehören. Kurz, alles was in Ihnen positive Gefühle, Freude, Sicherheit und Trost auslöst.

  • Sorgen sie gut für sich selbst: sie müssen nicht stark sein. Wenn Ihnen in einer Situation unwohl ist und sie spüren, dass sie erstarren, ist es besser, Abstand zu nehmen.

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  • Angela Gehrig-Weuste

Aktualisiert: 4. Jan.


Homöopathie und Energietherapie bei ausbleibender Menstruation - Blog Angela Gehrig-Weuste, Gesundheitspraxis

Die fehlende monatliche Blutung wird medizinisch als Amenorrhoe bezeichnet. Wenn bis zum 16. Lebensjahr noch keine Periodenblutung eingesetzt hat, handelt es sich um eine primäre Amenorrhoe. Die sekundäre Amenorrhoe bezeichnet das Fehlen einer Blutung während mehr als drei Monaten, nachdem zuvor bereits Blutungen stattgefunden haben. Während Schwangerschaft, Stillzeit oder den Wechseljahren ist dies ein natürlicher Vorgang (sogenannt physiologische sekundäre Amenorrhoe).

Der weibliche Zyklus

Die Dauer des Zyklus beträgt im Mittel 28 Tage, mit Abweichungen von + oder – 5 Tagen. Die Blutung erstreckt sich über 3 – 7 Tage. Dieser Zyklus wird durch Hormone reguliert. Oberstes Steuerungsorgan ist der Hypothalamus. Er schüttet das Hormon GnRH aus. Die Hypophyse animiert - durch eine weitere Hormonausschüttung - die Eierstöcke zur Reifung der Eizellen und dem Eisprung.

Ursachen der Amenorrhoe

Während die primäre Amenorrhoe meist körperliche Gründe hat, sind die meisten sekundären Zyklusstörungen nicht organischer Natur. Unser Hormonsystem reagiert sehr empfindlich auf Stress. Bei seelischer und/oder körperlicher Belastung wie Hungern, starker Gewichtsabnahme (Magersucht), familiären oder persönlichen Krisen, Konflikten am Arbeitsplatz, exzessivem Sport, Schock und traumatischen Erlebnissen senkt der Hypothalamus die Ausschüttung von GnRH, was sich auf alle nachfolgenden Organe auswirkt. Die Menstruation wird ausgesetzt oder stark verzögert.

Weiter Ursachen, die zum Ausbleiben der Blutung führen sind das PCO-Syndrom (polyzystisches Ovarien-Syndrom), die Hyperprolaktinämie (Erhöhung des Prolaktinspiegels), Funktionsstörungen der Schilddrüse oder das vorzeitige Klimakterium (vor dem 40. Lebensjahr) sowie das Absetzen hormoneller Empfängnisverhütungsmittel (Drei-Monats-Spritze, Pille), welches eine vorübergehende, sogenannte Post-Pill-Amenorrhoe auslösen kann und gewisse Medikamente (Blutdruckmittel, Antidepressivas). Zu den seltenen Ursachen gehören unter anderem Tumore, welche das Hormonsystem beeinflussen.

Schulmedizin

Eine medizinische Abklärung ist in jedem Fall angezeigt. Dazu gehören eine körperliche Untersuchung und ein Hormonstatus. Die Behandlung ist abhängig von der Ursache. Hormonstörungen werden schulmedizinisch in vielen Fällen durch die Gabe von Hormonpräparaten reguliert.

Homöopathie

Homöopathie wird erfolgreich eingesetzt bei funktioneller Amenorrhoe, dem PCO-Syndrom, der Hyperprolaktinämie und der Post-Pill-Amenorrhoe. Dabei wird die Amenorrhoe nicht als isoliertes Geschehen, sondern als Ausdruck der betroffenen Frau und ihrer Konstitution wahrgenommen. So wie jede Frau ihren eigenen Charakter hat, sind auch die körperlichen Symptome unterschiedlich. Um das passende Mittel zu verschreiben nehme ich mir deshalb viel Zeit für ein ausführliches Erstgespräch. Die ganze Person mit all ihren Gedanken, Empfindungen und Reaktionen wird wahrgenommen. Das Mittel wird anhand körperlicher, seelischer und emotionaler Merkmale ausgewählt. Der Vorteil der klassischen Homöopathie ist, dass sie regulierend auf das Hormonsystem wirkt, ohne Nebenwirkungen auszulösen.

Energietherapie

Die weiblichen Organe sind dem 2. Chakra zugeordnet, welches einen starken Bezug zu unseren Gefühlen hat. Störungen in diesem Bereich können sich unter anderem in einem schwierigen Verhältnis zu unserer eigenen Mitte ausdrücken. Zudem leben wir in einer Zeit, welche durch ein sehr androgynes weibliches Idealbild geprägt ist, der Bauch hat also wenig Platz. Er wird oft kritisch beobachtet und die Menstruation selbst wird eher als notwendiges Übel denn als Manifest der Weiblichkeit und Lebendigkeit wahrgenommen. All dies führt zu spürbaren Blockaden, die von einem Energiestau in den Beinen oder im Oberkörper oder einer allgemeinen Energielosigkeit begleitet sein können. Über das Auflegen der Hände wird der Energiefluss wiederhergestellt, Blockaden werden gelöst. Zugehörige Gefühle können integriert werden und losgelassen werden.

Was Sie selbst tun können

  • Suchen Sie Wege zur Stressreduktion – das können Meditationen oder Atemübungen sein, ausgedehnte Spaziergänge, Massagen. Wichtig: Machen Sie das, was IHNEN gut tut, dass kann von Frau zu Frau unterschiedlich sein!

  • Regelmässiger Sport hilft, das Becken besser zu durchbluten und trägt ebenfalls zum Stressabbau bei. Kommen jedoch zu intensive oder zu häufige Trainingseinheiten als Ursache der Amenorrhoe in Frage, sollten Sie diese Aktivitäten reduzieren.

  • Wenn Sie untergewichtig sind oder extrem Diät halten, sollten Sie versuchen, etwas zuzunehmen. Das Fettgewebe spielt bei der Bildung von Östrogenen eine wichtige Rolle.

  • Wenn Sie übergewichtig sind und an einer hormonellen Erkrankung wie dem PCO-Syndrom (Polyzystisches Ovarial-Syndrom) leiden, lohnt es sich, regelmässig Sport zu treiben und ihre Ernährung umzustellen. Durch sportliche Aktivität entwickelt sich bei bis zu 75 % der betroffenen Frauen wieder ein regelmässiger Zyklus mit normalem Eisprung.

  • Vermeiden Sie Umweltöstrogene wo immer möglich. Es handelt sich dabei um eine Gruppe von über 800 chemischen Stoffen, welche in das hormonelle Gleichgewicht eingreifen. Sie kommen in Produkten des täglichen Gebrauchs wie Putz- und Körperpflegemittel, Kosmetika, aber auch in Pestiziden im konventionellen Obst- und Gemüse- und Getreideanbau, und in vielen industriell verarbeiteten Lebensmitteln vor. Kunststoffe können diese Umweltstoffe freisetzen, v.a. wenn sie erhitzt oder gekühlt werden. Es lohnt sich deshalb, Obst und Gemüse gründlich zu waschen, auf Fertigprodukte, Konserven und Nahrungsmittel in Kunststoffverpackungen zu verzichten.

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