Innere Stabilität - auch in ungewissen Zeiten - erleben wir, wenn unser Wurzel- oder Muladhara-Chakra gut ausbalanciert und geerdet ist.


  • Geht es Ihnen gerade ganz anders?

  • Fühlen Sie sich bedroht durch die täglichen, aufwühlenden Nachrichten?

  • Haben Sie oft das Gefühl, neben sich selbst zu stehen oder den Boden zu verlieren?

  • Fühlen Sie sich unruhig und nervös oder neigen Sie im Gegensatz zu Lethargie, Traurigkeit und depressiven Verstimmungen?

  • Leiden Sie an kalten Füssen und Beinen oder knicken Sie oft um?

  • Haben Sie Beschwerden der Wirbelsäule oder leiden Sie an Folgen eines Schleudertraumas?

All dies sind Symptome eines geschwächten Wurzel- oder Muladhara-Chakras. Dieses Chakra verbindet uns mit der Erde und einem soliden Urvertrauen. Es befindet sich am unteren Ende der Wirbelsäule in der Region von Damm und Steissbein.


Körperlich sind auch Schlafstörungen, Krampfadern, Nierenbeschwerden, Appetitlosigkeit oder Überessen und hormonelle Beschwerden mit einem Ungleichgewicht dieses Chakras verbunden.


Ursachen von Störungen des Wurzelchakras

Schocks und traumatische Erlebnisse (Unfälle, Krieg, Flucht etc.) können genauso zu Störungen in diesem Bereich fühlen wie ein Gefühl der Ablehnung in der Kindheit. Sei es, dass kein Kind geplant war, oder dass Sie sich als Kind nie so zeigen durften, wie Sie wirklich waren. Diese äusserst schmerzhaften Erlebnisse können während der Kindheit nicht verarbeitet werden und werden deshalb abgespalten. Die Selbstwahrnehmung wird erschwert, wir fühlen uns nirgends richtig wohl und angenommen.


Behandlung und Wirkung

Die energetische Behandlung beginnt mit einer sanften Berührung an beiden Füssen. Die Seele wird eingeladen, vollständig in den Körper zurückzukommen. Manchmal geht ein sanftes Kribbeln durch den Körper oder es kommt zu einer Muskelzuckung, wenn die Energie wieder in den Fluss kommt.


«Ich spüre zum ersten Mal, was es heisst, geerdet zu sein», das sagte eine Patientin wenige Tage nach der Behandlung. Neben der Linderung der erwähnten körperlichen Beschwerden wird auch die Freude am eigenen Körper und die Verbindung zur Natur gestärkt. Wir werden ruhiger und können gleichzeitig besser loslassen und dem Lauf des Lebens vertrauen, was zu leichterem Ein- und v.a. auch Durchschlafen führt.


Bei starken oder länger bestehenden körperlichen Beschwerden (z.B. Skoliosen der Wirbelsäule, schwere Verdauungsstörungen, hormonelle Dysbalancen) sowie tiefen Traumas sind oft mehrere Sitzungen notwendig. Trotzdem sind beginnende Veränderungen schon nach der ersten Behandlung spürbar.












Was sie selbst tun können

Warme Fussbäder oder Massagen der Fusssohlen bringen die Energie zur Basis unseres Körpers und unterstützen so auch das Wurzel-Chakra.

Hilfreich sind auch alle Arten von Gleichgewichtsübungen sowie die folgenden Affirmationen: Ich stehe mit beiden Beinen im Leben. Ich bin hier.

  • Angela Gehrig-Weuste


"Ich wollte mich bei Ihnen bedanken, dass es Laura* seit Monaten sehr gut geht. Der «befürchtete» schwierige Schulübertritt ging ohne Probleme über die Bühne. Sie geht sehr gerne in die Schule und ist in den letzten Monaten aufgeblüht und offener geworden, sowohl gegenüber Lehrpersonen wie auch gegenüber Kindern. Sie geht alleine in die Schule und kommt alleine nach Hause, das klappt wunderbar. Auch nach draussen geht sie nun gerne mit anderen Kindern und besucht Geburtstagspartys, ohne dass ich dabei sein «muss». Dies und noch viel mehr wären vor einem ¾ Jahr noch undenkbar gewesen."


So beschreibt Laura’s Mutter* die Veränderungen nach der Gabe des passenden homöo-pathischen Konstitutionsmittels. Das Mittel musste insgesamt nur 3 Mal – und dies in langen Abständen - eingenommen werden. Da es sich um innere Wachstums- und Reifeprozesse handelt, beobachte ich zu Beginn oft eine schrittweise, scheinbar «langsame» Entwicklung. Langfristig zeigt sich aber immer wieder, dass es sich dabei um sehr stabile Fortschritte handelt. Es treten keine oder nur sehr selten Rückfälle auf, denn das betroffene Kind darf wirklich in seiner Persönlichkeit wachsen.


Entwicklungsphasen und mögliche Auslöser

Was zwischen dem 7. und 18. Lebensmonat eine normale Entwicklungsphase ist, kann sich bei einigen Kindern weit darüber hinaus verlängern. Solange das Kind klein ist, ist dies allenfalls mühsam, aber noch einigermassen zu bewältigen. Es bedingt jedoch, dass die Mutter nicht berufstätig ist oder eine familiäre Betreuung durch enge Angehörige gewährleistet werden kann. Schwierig wird es beim Eintritt in eine Spielgruppe, den Kindergarten oder die Schule. Oft kann sich das Kind kaum auf die Spiele oder den Schulstoff konzentrieren und wartet nur auf den Moment, wo es nach Hause darf.


Nicht immer gibt es einen erkennbaren Auslöser. Erschwerende Faktoren können unter anderem die Krankheit / der Tod einer nahen Bezugsperson / eines geliebten Haustieres oder auch ein Umzug sein. Während dies für einige Kinder überhaupt kein Problem darstellt, gewöhnen sich andere nur sehr langsam an die neue Umgebung. Auch die Trennungsangst der Eltern kann eine Rolle spielen, da Kinder oft feine Antennen für deren Gefühle haben.


Wie können Sie selbst Ihr Kind unterstützen?

Gehen Sie schrittweise vor. Beginnen Sie mit kurzen Trennungsphasen, die nach und nach verlängert werden. Nehmen Sie sich genügend Zeit für Eingewöhnungsphasen in der Spielgruppe oder dem Kindergarten.


Sagen Sie ihrem Kind, dass Sie jetzt gehen und auch, wann Sie wiederkommen. Dabei ist es wichtig, dass die Ankündigung für das Kind verständlich ist, z.B. nach dem Zvieri / nach dem Essen. Halten Sie sich an diese Aussagen und gehen Sie nicht heimlich weg.


Wenn Sie selbst an Trennungsangst leiden ist es hilfreich, sich damit auseinanderzusetzen. Machen Sie sich Sorgen, dass Ihrem Kind in Ihrer Abwesenheit etwas geschehen könnte oder dass es nicht gut betreut wird? Was können Sie tun, um selbst ruhiger und gelassener zu sein?


Ein Kuscheltier oder ein persönlicher Gegenstand der Mutter oder des Vaters kann eine grosse Unterstützung sein. Hier gilt: kreativ sein und ausprobieren.


  • Bachblüte Nr. 20 Mimulus. Die gefleckte Gauklerblume ist verbunden mit den Seelenqualitäten der Tapferkeit und des Vertrauens. Im negativen Mimulus-Zustand muss man lernen, seine Ängste zu überwinden. Diese Kinder haben eine konkrete Angst, sie haben Hemmungen und erröten schnell. Dosierung des Einzelmittels: 4 x täglich 2 Tropfen, während 2 Wochen, dann nach Bedarf variieren.

  • Ceres Urtinktur Lavandula. Lavendel wirkt klärend und nervenstärkend. Diese grosse Seelenpflanze ist angezeigt bei Zuständen die verbunden sind mit nervösen Magen-Darm-Beschwerden, Unruhe, Ein- und Durchschlafstörungen. Dosierung: 1 – 3 x täglich 2 -3 Tropfen in wenig Wasser einnehmen.

  • Bachblüte Nr. 2 Aspen. Die Espe ist mit dem Seelenpotential der Furchtlosigkeit, des Überwindens und der Auferstehung verbunden. Diese Menschen sind «mit einer Haut zu wenig» auf die Welt gekommen. Kinder verlangen oft, dass die Tür ihres Zimmers nachts geöffnet bleibt und haben panische Angst vor der Dunkelheit. Sie sind sehr sensibel, überempfindlich für Stimmungen anderer und leiden an unerklärlichen Ängsten. Dosierung des Einzelmittels: 4 x täglich 2 Tropfen, während 2 Wochen, dann nach Bedarf variieren.


Homöopathie

Leidet Ihr Kind, wann immer es sich von Ihnen lösen sollte? Ist es verängstigt und getraut sich kaum, einen Schritt von Ihnen wegzugehen? Entwickelt es vielleicht sogar körperliche Symptome wie Kopf- oder Bauchschmerzen, wenn es in die Schule gehen muss? Gerne unterstütze ich Sie mit dem passenden homöopathischen Mittel. Diese wird individuell entsprechend der Persönlichkeit Ihres Kindes bestimmt . Rufen Sie mich an (062/824 54 44) oder buchen Sie Ihren Termin bequem online

* Name geändert

  • Angela Gehrig-Weuste

Beziehungskonflikte aller Art belasten uns in der Winterzeit oft mehr denn je. Und auch die aktuelle Covid-Situation bringt Spaltungen in der Familie und dem Freundeskreis noch deutlicher zu Tage. Dabei wünschen wir uns alle im Grunde unseres Herzens Harmonie und Frieden.


Mit jedem Menschen, mit dem wir in Kontakt stehen oder standen verbindet uns ein energetisches Band. Dieses Energieband nehme ich im gesunden Zustand als lockeres Band in hellen Farben wahr, welches frei zwischen den beiden Menschen schwingt. Bei belastenden Beziehungen sehe ich hingegen, dass das Band in allen möglichen Arten verzerrt und verformt oder durchlöchert ist. Manchmal ist es fast aus dem eigenen Energiekörper herausgerissen, aus dem Wunsch, sich zu befreien oder die Person "liegt" energetisch quasi auf uns.

Die energetische Heilbehandlung beginnt mit einer Grundheilung zum Ausgleich unseres eigenen Energiehaushalts. Anschliessend wird das Beziehungsband ertastet, gereinigt und in seine natürliche Form gebracht. Durch die Arbeit am energetischen Band eröffnen sich neue Perspektiven und Möglichkeiten, mit der belastenden Beziehung umzugehen. Wir können klarer sehen, welche Themen in unserer Verantwortung liegen und was wir bei unserem Gegenüber lassen dürfen, ohne dabei unser Herz komplett verschliessen zu müssen. Oft verändern sich im Anschluss auch körperliche Beschwerden, denn Beziehungsheilung ist immer auch Selbstheilung. Wir fühlen uns freier und glücklicher und sind offen für nährende, wohltuende Beziehungen.


Ich freue mich, Sie auf Ihrem Heilungsweg zu begleiten. Bitte kontaktieren Sie mich, wenn Sie fragen haben oder buchen Sie ihren Termin bequem online: Termin online.